Kurzportrait: Gemeinde Nordrach

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Nordrach auf einen Blick

Nordrach befindet sich im westlichen Schwarzwald und gehört zum Ortenaukreis. Die Gemeinde zieht sich über nahezu 10 km Länge im engen Tal des gleichnamigen Flüsschens entlang.

Höhenlage

Nordrach liegt 255 bis 878 Meter über dem Meeresspiegel, denn es ist von bewaldeten Bergen umgeben, die eine Gipfelhöhe zwischen 615 und 878 Metern haben. Die Gemarkungsfläche von insgesamt 3775 Hektar besteht zu etwa 80 Prozent aus Wald.

Einwohnerzahl

Die Einwohnerzahl des auch nach der Gemeindereform selbständig gebliebenen Dorfes liegt bei 1.822 (Stand: 01.01.2021).

Wohngebiete

Die Wohngebiete der Talgemeinde beginnen -von Zell a.H. herkommend- in Lindach und enden zehn Kilometer nördlich in der Kolonie, von wo aus es über das Schäfersfeld ins Renchtal geht. Die Einzelhöfe, Häusergruppen und Baugebiete (Huberhof, Schanzbach und Grafenberg) befinden sich auf der Talsohle entlang des Talbachs ("Nordrach"), in den Seitentälern und auf flachen Höhen. Viele Nordracher Bauernhäuser sind typische Schwarzwaldhöfe, die oft an Bergabhänge gelehnt sind. Im Neubaugebiet am Grafenberg werden nach und nach weitere Bauabschnitte geplant, erschlossen und an Bauinteressenten zu vergleichbar günstigen Preisen verkauft.

Siedlungskern

Den Siedlungskern der Gemeinde bildet das "Dorf". Im Mittelpunkt des Dorfes stehen Kirche und Pfarrhaus, Pfarrheim, (viergruppiger) Kindergarten, Rathaus, Schulhaus (mit einzügiger Grundschule) und Hansjakob-Halle (Turn- und Festhalle).

Landwirtschaft

Eine Folge der intensiven Industrialisierung nach dem Zweiten Weltkrieg war der starke Rückgang kleiner landwirtschaftlicher Betriebe. Infolge der Hanglagen und der Erosionsgefahr war die Bewirtschaftung der Felder schwierig und nur teilweise mechanisierbar. Das führte zunächst zu einer stärkeren Viehhaltung in den Schwarzwaldhöfen. Da hier die Erträge -auch wegen des europäischen Marktes- relativ niedrig sind und kaum noch ein Bauer allein von der Landwirtschaft leben kann (15 Haupterwerbsbetriebe), sind die Nordracher Landwirte heute zumeist Nebenerwerbslandwirte. (51 Nebenerwerbslandwirte). Weil die Kinder dieser "Feierabendbauern" oft wenig Interesse an der nicht sehr einträglichen Nebenbeschäftigung zeigen und auch kaum Ehepartner finden, die eine solche Doppelbelastung in der heutigen Zeit in Kauf nehmen wollen, geht die landwirtschaftliche Beschäftigung weiter zurück.

Kurbetrieb

Die Eignung des Nordrachtals für Kurzwecke erkannte der praktische Arzt Dr. Otto Walther als Erster. Auf der Suche nach einem günstigen Ort für die Gründung einer Lungenheilstätte fand Dr. Walther die leerstehenden Gebäude der ehemaligen Glas- und Farbfabrik im Gebiet der Kolonie. Weil auch der windgeschützte, nebelfreie, sonnendurchflutete und wasserreiche Talkessel für sein Vorhaben geeignet erschien, kaufte er im Jahre 1889 das Gelände. Nach zweckmäßigen Umbauten und Neubauten konnte schon im Jahre 1890 der Kurbetrieb eröffnet werden. Dem Beispiel Dr. Walthers folgend wurden noch vor der Jahrhundertwende weitere Kuranstalten im Dorf begründet, die ebenfalls Lungenkranke aufnahmen. Bald gab es im "badischen Davos" vier Einrichtungen für erkrankte Menschen, drei im Dorf und eine in der Kolonie, die aber schon seit Anfang der 70-er-Jahre nicht mehr für Lungenkranke genutzt werden. Aus einem der beiden Kurkliniken für Krebsrekonvaleszenten wurde am 1. Dezember 1998 ein Hotel mit etwa 250 Betten (MORADA-Hotel "Am Kurpark"). Seitdem gibt es in der Gemeinde nur noch drei Kureinrichtungen: Die Winkelwaldklinik (Onkologische Nachsorgeklinik), die Franz Alexander-Klinik (Psychosomatisches Fachkrankenhaus) und die Rehabilitationsklinik Klausenbach in der Kolonie (Fachklinik für Innere Medizin, Neurologie und Orthopädie, Schwerpunktklinik für Hirnfunktionsstörungen, Memoryklinik).

Ferienort

Der staatlich anerkannte Luftkurort wird zunehmend mehr als Ferienort genutzt, wofür neben dem Hotel auch Pensionen, Gasthöfe, Ferienwohnungen und Fremdenzimmer in großer Anzahl zur Verfügung stehen. Ebenso sind "Ferien auf dem Bauernhof" möglich. Als Erholungseinrichtungen bietet die Gemeinde den Kur- und Feriengästen, aber auch Einheimischen unter anderem 360 Kilometer beschilderte Wanderwege, eine Wassertretstelle, ein solarbeheiztes Freibad, Kurpark und Minigolfanlage, Spielplätze, Sportplatz und Tennisplätze.

Arbeitsplätze

Neben den Arbeitsplätzen in Kliniken und Beherbergungsbetrieben schaffen Handwerk -vor allem im Bereich der Holzweiterverarbeitung- und Industrie heute die finanziellen Lebensgrundlagen der Nordracher. Die heimischen Handwerksbetriebe und Geschäfte sind zumeist kleine Familienunternehmen, so dass die vielen Nebenerwerbslandwirte froh darüber sind, dass sich in der Nachkriegszeit ein ehemaliger Handwerksbetrieb zu einem Industrieunternehmen weiterentwickelt hat: Die Maschinenfabrik Erwin Junker. Dieses Unternehmen sichert vielen Einheimischen, aber auch Pendlern aus der Umgebung qualifizierte Arbeitsplätze in großer Zahl.

Öffentlicher Nahverkehr

Eine Eisenbahnlinie nach Nordrach gab es nie, dafür wurde die frühere Landstraße L 95 (heute K 5354) ausgebaut und die Ortsdurchfahrt verbessert. Noch heute stellt die private Omnibuslinie des Nordracher Busunternehmers Schnurr die einzige öffentliche Verkehrsverbindung nach Zell a.H. her.