Sehenswürdigkeiten: Gemeinde Nordrach

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In der Übersicht

Die Gemeinde Nordrach zeichnet sich durch ihre einladende landschaftliche Gestaltung aus. Wälder und Wiesen wechseln sich in großzügiger Weise ab. Für Wanderer und Erholungssuchende ist die Gemeinde ein beliebtes Ausflugsziel. 

Kuh-Brunnen

Am Ortseingang fällt die Begrüßungsanlage mit ihrem kunstvollen Kuh-Brunnen auf, der auf die Bedeutung der Landwirtschaft im Nordrachtal hinweisen soll und zum 850-jährigen Ortsjubiläum errichtet wurde.

Backofenschmiede

Nordrachs historische Backofenschmiede in der Talstraße 9 geht auf ein 1891 errichtetes Bachhäuschen zurück. Dreiunddreißig Jahre später wurde deses mittels Anbau zu einer großen Schmiede umgebaut - so erhielt sie ihren Namen.  In der Touristeninfo können Sie sich gerne erkundigen, wann hier bei einem Schauschmieden die Esse raucht und Holzkohlefeuer das zu schmiedende Eisen zum Glühen bringt.

Maile-Gießler-Mühle

Werfen Sie einen Blick in die historische Maile-Gießler Mühle am Ortseingang von Nordrach. Der örtliche Schwarzwaldverein hat die Mühle nach dreijähriger Eigenarbeit zu einem funktionstüchtigen Schmuckstück für das Dorf hergerichtet. Lassen Sie sich von unserem Mühlenmeister die kleine Getreidemühle erklären und erfahren Sie, wie zu früheren Zeiten Mehl gemahlen wurde. Bringt das Wasserrad die Mühle erst einmal zum Laufen, ertönt ein lautes Geklapper.

Termine zu Mühlenbesichtigung mit Vorführung erfahren Sie unter Veranstaltungen.

Mailes Eckle

Von der Mühle aus gelangt man an der Winkelwaldklinik vorbei zum "Mailes Eckle", von wo aus man den besten Überblick auf das Dorf genießen kann.

Jüdischer Friedhof

Der jüdische Friedhof ist eine weitere Besonderheit der Gemeinde. Auf diesem außerhalb des Dorfes gelegenen Friedhof wurden seit 1907 Juden beerdigt. Zumeist Patienten der ehemaligen Rothschildstiftung, die dieses Grundstück zur Anlegung eines Friedhofs käuflich erworben hatte. Während des Nazi-Terrors in Deutschland wurden zwar einige Grabsteine zerstört bzw. beschädigt, doch blieb der Friedhof gut erhalten und wird heute noch im Auftrag der jüdischen Gemeinde Karlsruhe gepflegt. Die erhaltenen Grabsteine sind noch gut lesbar. Sie fallen dadurch auf, dass sie meist jüdische Schriftzeichen tragen. Nur Name, Lebensdaten und Geburtsort sind in lateinischer Schrift eingraviert. Das letzte Begräbnis auf diesem Friedhof fand 1977 statt. Bei der Verstorbenen handelt es sich um die Tochter des früheren Verwalters des Rothschild-Hauses. Sie war nach Indien ausgewandert, später zurückgekehrt und wollte "in heimischer Erde begraben" sein.

Historischer Kohlenmeiler

2002 entdeckte man einen am südlichen Moosbach gelegenen historischen Kohlenmeiler. Es handelt sich hierbei um einen ehemaligen so genannten Teer- oder Salveofen. Solche Öfen wurden früher zur Umwandlung von Harz zu Teer benutzt. Man fand heraus, dass es sich um die kleinere von zwei Anlagen des Forstarbeiters und Köhlers Wilhelm Bildstein aus dem Moosbachtal handelt, die er in den 1940er und 1950er Jahren betrieb. Der örtliche Verkehrsverein restaurierte den Kohlenmeiler. Infotafeln informieren an Ort und Stelle.

Mühlstein

Sehenswert ist auch der auf 550m gelegene Mühlstein. Die waldreiche Anhöhe besitzt sozusagen für jeden etwas: Der Geschichtsinteressent sieht hier den Sitz des früheren Vogts, der Wanderer liebt die von hier ausgehenden herrlichen Wanderwege und den gemütlichen Rastplatz im Höhenwirtshaus innerhalb des alten Vogtshofs (mit Bildern des Vogts und seiner Nachfolger), der stille Beter schätzt die Ruhe in der alten St. Wendelins-Kapelle und der "Autowanderer" die Möglichkeit, sich zum deftigen Bauernvesper unter die frohen Wanderer zu mischen, ohne selbst etwas dafür getan zu haben (da man mit dem Auto bis fast vor die Tür der Höhengasthauses fahren kann!).

Wer hierhin kommt, mag sich aber auch für die berühmte Vogtstochter Magdalene interessieren, deren Schicksal im bekannten Hansjakob-Roman "Der Vogt auf Mühlstein" beschrieben wird. Sie wurde von ihrem Vater, dem mächtigen Vogt Anton Muser, zur Hochzeit mit einem reichen, älteren Bauern (der bereits Witwer war) gezwungen, obwohl sie einen jungen Handwerksgesellen liebte. Nicht einmal zwei Monate nach der Hochzeit starb sie vor Kummer über das ihr zugefügte Leid. Ihr Grab auf dem Zeller Friedhof ist heute noch (200 Jahre nach ihrem Tode!) zu besuchen. Diese Mitleid erregende wahre Geschichte wird hier oben auf dem Mühlstein natürlich schnell wieder lebendig.

Heidenkirche

Wandert man vom Mühlstein aus in nördlicher Richtung weiter, kommt man auf der Höhe zwischen dem Nordrach- und dem Harmersbachtal zur "Heidenkirche", einem beeindruckenden Komplex von Sandsteinblöcken, die in verschiedener Größe gegen den Osthang anstehen und die Phantasie der Menschen immer schon angeregt haben. So hat jeder große Stein seinen Namen, wie z.B. "Schiff", "Kapelle", "Kanzel", "Haus", oder "Tanzplatz". Ob aber hier wirklich einmal eine heidnische Opferstätte für Menschen- und Tieropfer war, wie der Name vermuten lässt, ist historisch nicht bewiesen. Weitere schöne und große Felsformationen sind übrigens der Rabenfelsen im Moosbachtal, der Glasfelsen im hinteren Moosbach, der Katzenstein oberhalb des Dorfes und der Fuchsfelsen im Moosgebiet.

Sandquelle

Eine beachtenswerte Naturerscheinung ist die Sandquelle im Bärhag: In einem kreisrunden Quelltopf sprudelt das Wasser nach oben und führt dabei Sand mit sich; dadurch bilden sich im Wasser kleine Sandfontänen. Zu den "Naturdenkmälern" des Nordrachtals gehört wegen ihrer Einzigartigkeit auch die "Königin des Waldes", ein großer Baum mit mächtiger Baumkrone im oberen Glasbachgebiet.

Höhenhöfe – Schäfersfeld

Auf dem Weg zu den einstigen Höhenhöfen auf dem Schäfersfeld durchstreift man bereits das bekannte Moos-Gebiet, das vor allem Renchtal und Kinzigtal voneinander trennt. Diese Sandsteinhochfläche ist stark bewaldet und wird von zahlreichen klaren Quellbächen durchflossen. Hier ließ das Gengenbacher Kloster damals Höhenhöfe ansiedeln, an die heute -z.B. beim Schäfersfeld, auf dem nachweisbar drei Höfe standen - noch Hofeinfahrten, Zisternen, Brandweiher und ein Steinwall erinnern, der wahrscheinlich als Umfriedung eines Weideplatzes diente.

Mooskopf, Siedigkopf und Moosturm, Lothardenkmal

Auf dem Weg zu den höchsten Erhebungen des Moosgebiets, dem 871 Meter hohen Mooskopf (eigentlich Geisschleifkopf) und dem 878 Meter hohen Siedigkopf, darf man dem "Moospfaff" nicht begegnen, einer Sagengestalt, die vorbeikommende Leute zu erschrecken oder in die Irre zu führen versucht. Bevor man aber zum Moosturm kommt, der den Mooskopf krönt, stößt man auf ein Denkmal, das an den Dichter Grimmelshausen erinnert. Der Titelheld seines abenteuerlichen "Simplizissimus"-Romans lebte während des Dreißigjährigen Krieges eine Zeitland hier oben in der Moos und beschreibt die herrliche Aussicht. Der bei allen Wanderern beliebte Aussichtsturm auf dem Mooskopf wurde 1890 nach nur zweimonatiger Bauzeit eingeweiht.

Weihnachten 1999: In wenigen Stunden schafft "Lothar" neue Ausblicke

"Des einen Freud, des anderen Leid"

Mit diesem geflügelten Wort lassen sich die Auswirkungen des Orkans "Lothar" am besten beschreiben. Unseren Forstämtern und Waldbesitzern hat der "Weihnachtssturm" viele Kosten und zusätzliche Arbeit beschert. Dem Wanderer jedoch bieten sich an einigen Stellen neue, herrliche Ausblicke ins Rheintal und auf die Vogesen. Bei ausgedehnten Spaziergängen durch völlig unbetroffene Waldgebiete steht der Besucher plötzlich auf einer Lichtung, die ihm einen bleibenden Eindruck der Naturgewalten vermittelt. Den Gesamtcharakter unserer Schwarzwaldlandschaft hat "Lothar" nicht verändert. Im Gegenteil, sie wurde um einige interessante Aspekte bereichert. Heute erinnert das Lothardenkmal, in der Nähe des Moosturmes, an den Sturm im Jahre 1999.

Hilseck & Kornebene

Vorbei am Walderholungsplatz Hilseck (mit Grillstelle, Brunnenanlage, Spielplatz und Schutzhütte), in dessen unmittelbarer Umgebung einst der "Hilshof" gestanden hat (man erkennt noch deutliche Grundmauern), gelangt man in das Gebiet eines weiteren früheren Höhenhofs bei der Kornebene. Auf dieser bekanntesten Passhöhe zwischen dem Haigerach- und dem Nordrachtal sollen früher einmal wogende Kornfelder gewesen sein. Die Kornebene ist für Wanderer, die hier von allen Seiten herfinden, ein beliebter Sammelpunkt. Ein Brunnen, ein Spielplatz und vor allem die bewirtete Naturfreundehütte sind Anziehungspunkte für jung und alt.